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- Geschrieben von Bianca Hundur
Nach einer kurzen Nacht startetet der Tag mit einem superleckeren Frühstück. Anschließend haben wir die Abstimmung der Freizeitaktivitäten ausgewertet und den Tagesplan besprochen. Alle Gruppen, die gestern das Lösungswort der Tierparkrallye herausbekommen hatten, durften sich eine Holzmedaille stempeln.
Da die Kinder unbedingt weiter am Tipi im Wald bauen wollten, gab es erstmal eine Runde Freizeit. Während des Baus fanden die Herzbergkinder ein verletztes Babyeichhörnchen, scheinbar war es aus dem Kobel gefallen. Die Kinder haben sofort Frau Geyer geholt, die in der Jugendherberge Bescheid sagte. Waldpädagoge Markus sperrte daraufhin sofort das Waldstück großräumig ab, damit die Mutter ihr Kind zurückholen konnte. Deshalb starteten wir T-Sghirts-Malaktion. Sehr kreativ bemalten und besprühten die Schüler ihre mitgebrachten T-Shirts. Manche basteleten auch noch einen persönliche Schlüsselanhänger.
Groß war die Aufregung als eine verletzte Maus aus dem Gebüsch kam und bei uns sitzen blieb. Wir
versorgten die Maus mit Wasser und sagten wieder den Herbergselter Bescheid, damit sie die Maus retten konnten.
Das Mittagessen war diesmal nicht für alle KInder superlecker, da nicht jeder Spinat mochte. Ab 14 Uhr sind wir mit Markus wieder in den Wald zu einem Bach gegangen. Auf dem Weg dorthin hat Markus uns ganz viele verschiedene Dinge übr den Wald und seine Bewohner erzählt. Am Bach angekommen, wurden die Forscherteams eingeteilt und das Material verteilt. Jede Gruppe suchte im Bachlauf nach kleinen Wassertieren und bestimmte sie anhand einer Kartei mit Bildern. Auf einer Tabelle wurden die Tiere, die für eine untrsciedlche Wasserqualität stehen, gezählt. Das hat richtig viel Spaß gemacht und gab die ein oder anderen nassen Füße- teilweise sogar trotz Gummstiefel!! Am Ende waren wir uns sicher- die Wasserqualität ist eher nur eine 3 und trinken sollten wir das Wasser besser nicht.
Als wir zurück an der Jugendherberge waren, habn wir festgestellt, dass ein freilaufendes Huhn in unseren Flur gekackt hatte. Die Hühner hier sind schon ziemlich zutraulich und frech. Viele Kinder haben sich erstmal geduscht, ausgeruht und einen kleinen Sanck gegessen. Und da das Eichhörnchen wieder weg war, durften wir auch weiter am Tipi bauen.
Das Abendessen war dann superlecker, denn es gab neben der Brotzeit und leckere Gemüsepizza!
Jetzt wurde der Rest der KInder zum Duschen geschickt- ob es alle gemacht haben? Wir wissen es nicht!
Hinterher haben ein Matratzenlager im Gruppenraum sowie ein Naschi-Buffet vorbereitet, denn es gab einen Kinoabend mit dem Film "Golden Winter" mit richtig süßen Labrador-Welpen. Zum Abschuss des Abends machten alle Kinder eine wilde Kuscheltierparty mit Klopfstreichen, während die Lehrerinnen unseren Gruppenraum aufräumten.
Scheinbar waren dann alle auch wirklich müde, denn nach der ersten Ermahnung kehrte schon Ruhe ein und ab halb elf hörten wir keine Kinder mehr. Ein wirklich abwechslungsreicher Tag ging zu Ende.

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- Geschrieben von Bianca Hundur

Unsere Kängurus haben sich heute auf die Klassenfahrt nach Büdingen in die Jugendherberge begeben. Da wir bei der Auszeichnung zur Umweltschule einen Jugendherbergsgutschein gewonnen hatten, ging es diesmal nicht Richtung Ronneburg, sondern in den Büdinger Wald.
Umso größer war die Aufregung, weil bisher kaum ein Kind das Gelände kannte. Und dann hatte Petrus auch noch die Tore geöffnet und wir starteten im Nieselregen- wie sollte das eine schöne Klassenfahrt werden?
Nach dem Beziehen der Zimmer und einem kleinen Rundgang entdeckten wir plötzlich viele bekannte Gesichter, denn auch die Kinzigtalschule aus Lieblos ist mit 3 Klassen hier zu Besuch! Leider wollen die tierischen Mitbewohner (Hühner, Ziegen und Schafe) sich nicht von den Kindern streicheln lassen- also gingen wir nach dem Mittagessen in den Wildtierpark von Büdingen. Dort wurde zunächst Tierfutter gekauft und die Gruppen für die Wildparkrallye eingeteilt. Und schon kamen die ertsen hungrigen Rehe, Ziegen und Mufflons auf uns zu. Für einge Kinder war das Füttern aus der Hand sowie das Streicheln eine ganz neue Erfahrung und wir sahen viele strahelnde Kinderaugen. Auch die Bewegungsstationen im Rundweg und die vielen anderen Überraschungen begeisterten unsere Kängurus, die am liebsten den ganzen Tag im Wald und am Bach geblieben wären. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir erst kurz vor dem Abendessen zurück in der
Jugendherberge waren.
Nach dem Abendessen gab es dann ein großes Lagerfeuer in der Grillhütte und leckeres Stockbrot für alle. Viel zu schnell war der Abend mit einigen Kartenspielen vorbei- wir hatten doch noch sooo viel vor! Naja, morgen ist auch noch ein Tag, aber jetzt fallen wir erstmal hundemüde ins Bett!










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- Geschrieben von Bianca Hundur

Große Freude herrschte bei den beiden ersten Klassen der Herzbergschule Roth: Der Rotary Club Bad Orb überreichte allen 33 Kindern eine hochwertige, nachhaltige Brotdose. Der aktuelle Präsident Alexander Essel und Herr Jänsch besuchten die Tomklasse und die wilden Hühner und sprachen mit den Kindern über Berufswünsche und den Sinn einer gesunden Lebensweise.
Die praktischen Brotdosen sind ein schönes Zeichen für einen bewussten Umgang mit Ressourcen und unterstützen zugleich ein gesundes Frühstück in der Schule. Die Kinder nahmen ihr neues Geschenk begeistert entgegen.
Darüber hinaus engagiert sich der Rotary Club Bad Orb auch im Rahmen des Projekts „Gesunde kids“ für eine ausgewogene Ernährung: Jede Woche sponsert der Club für jedes Kind einen Pausenapfel. So wird gesunde Ernährung im Schulalltag ganz selbstverständlich erlebbar.
Die Herzbergschule Roth bedankt sich herzlich beim Rotary Club Bad Orb für diese wertvolle Unterstützung und das nachhaltige Engagement für unsere Schülerinnen und Schüler.

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- Geschrieben von Bianca Hundur
Am Dienstag machte sich die vierte Klasse „Kängurus“ der Herzbergschule Roth auf den Weg zur 23. Frankfurter Kinderuni. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ging es nach Frankfurt am Main – und schon die Anreise wurde für uns zu einem kleinen Abenteuer: Durch verschiedene Verzögerungen und einer Rauchentwicklung im U-Bahntunnel mit Fahrbahnsperrung mussten wir einige ungeplante Umwege in Kauf nehmen, größere Strecken zu Fuß zurück legen und in überfüllten Bussen stehen. Am Ende kamen wir trotzdem an und wurden dafür mit einem besonderen Vormittag belohnt.
An der Goethe-Universität Frankfurt am Main nahmen wir im großen Hörsaal-Auditorium Platz. Alleine der große Saal, der über die Hälfte gefüllt war, war schon beeindruckend. Dort hörten wir einen spannenden Vortrag mit dem Titel „Warum muss ich schon ins Bett?“. Professor Jochen Röpe, Hirnforscher, erklärte den Kindern anschaulich den Wettkampf zwischen Schlaf und Wachsein. Besonders schön: Die Kinder wurden immer wieder einbezogen, konnten mitdenken, mitmachen und Fragen stellen. So wurde Wissenschaft für alle greifbar und richtig lebendig.
Nach dem Vortrag stärkten wir uns bei einem Picknick auf dem Unigelände. Bei bestem Uni-Feeling konnten die Kinder das Erlebte noch
einmal besprechen, bevor es anschließend – diesmal deutlich routinierter – wieder zurück nach Hause ging.
Die Kängurus waren begeistert von diesem Ausflug- und wir von unseren Kindern. Viele neue Eindrücke, eine tolle Atmosphäre und ein Thema, das alle betrifft – schließlich kennt jede und jeder den Moment, in dem man abends am liebsten noch wach bleiben möchte.





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- Geschrieben von Bianca Hundur
Auch in der 4. Schulwoche war trotz Krankheitswelle einiges los bei uns.
Dass die Herzbergschule aufgrund wachsender Schülerzahlen und damit steigendem Bedarf im Ganztag aus allen Nähten platzt, ist seit längerem bekannt. Seit etwa einem Jahr stehen wir deshalb in intensivem Austausch mit dem Schulträger Main-Kinzig-Kreis. Aktuell befinden sich 3 Klassen- und zwei Fachräume sowie Bibliohek, Lehrerzimmer und Sekretariat im Schulhaus. Im gegenüberliegenden Rathaus sind 2 Klassenräume und 1 Betreuungsraum, der gleichzeitig Ganztagsbüro, Betreuungsraum und Essenraum ist, untergebracht. 2 weitere Räume werden vom DRK und Musikverein genutzt, wobei wir aufgrund der tollen Kooperation mit dem Musikverein Roth deren Raum für Musikunterricht und Ganztag mitnutzen dürfen. Eng wird es vor allem während des Mittagessens, da wir wegen der räumlichen Enge in mehreren Gruppen essen müssen. Dies bedeutet, dass die Kinder auch recht zügig Hände waschen und essen müssen, damit alle innerhalb der Mittagspause ihre Nahrung verzehren können.
Das Außengelände der Herzbergschule ist begrenzt: der
Spielplatz gehört eigentlich der Stadt Gelnhausen und wir dürfen ihn mitbenutzen. Der Dorfplatz ist nicht nur Schulhof, sondern auch Verkehrserziehungsfläche, Bewegungsfläche im Ganztag und im Sommer unser Sportplatz. Außerdem finden hier zahlreiche Vereinsveranstaltungen, die Röther Kerb und der Weihnachtsmarkt statt. Diesen für die Errichtung eines neuen Schulgebäudes zu nutzen, hätte nicht nur Einfluss auf das Schulleben, sondern auf das Miteinander des ganzen Ortes.
Nachdem sich erste Planungsvorhaben aufgrund unterschiedlicher Gründe als nicht realisierbar erwiesen haben, kam Schuldezernent Jannik Marquart nun erneut zu einem Besuch an die Herzbergschule um sich das anliegende Grundstück, das zum Verkauf steht, mit Frau Hundur genauer anzuschauen. Diese Lösung ist mit Sicherheit nicht die Wunschlösung, würde aber die Zukunft der Röther Kinder an ihrer Ortsschule sichern. Mit Spannung wurde deshalb am Freitag Vormittag die Sitzung im Kreistag verfolgt, auf deren Tagesordnung die Abstimmung über den Kauf des Grundstücks stand. Und wir sind sehr froh, euch mitteilen zu können, dass der Kreistag dem Antrag einstimmig zugestimmt hat!! Nun kann die Planungsarbeit für die Zukunft der Herzbergschule beginnen. Wir wissen, dass viel Arbeit und sicher auch einige Probleme auf uns zukommen. Trotzdem freuen wir uns auf die Sanierung und Erweiterung unserer kleinen Schule mit Herz!!
Im Schatten dieser wichtigen Entscheidung ging aber auch der "normale" Schulbetrieb weiter. Die Kängurus befassen sich im Musikunterricht gerade mit dem Sommerhit "Dai dai". In mehreren Gruppen wurden Choreografien und Rhythmusbegleitungen an Cajons und Orff-Instrumenten einstudiert. Und als wir das ganze am Freitag einmal zusammen auf den Schulhof gebracht haben, hörte es sich fast an wie eine Sommerparty!!Nebenbei haben wir die Lehrerinnen der Bläserklassen an der Elisabeth-Strupp-Schule angeschrieben, weil wir diese gerne mal besuchen würden um mehr über Instrumente zu lernen. Und vielleicht haben die ja dafür Lust, mit uns zu tanzen?
Die Klasse 1b erkundet weiter die Herzbergschule. In dieser Woche haben wir den Schulgarten besucht, dort im Kreis gespielt und richtig viel gearbeitet! Unkraut wurde beseitigt, Tomaten und Zuchhinipflanzen zurück geschnitten und natürlcih auh ein paar reife Früchte verkostet!! Zum Abschluss durften die Kinder dann im Musikraum die geliebte Hängeschaukel und den Legotisch ausprobieren.
Nächste Woche starten dann die ersten Ausflüge einiger Klassen- wir werden euch berichten!!

